![]() |
| Der Katalog hat 216 Seiten und kostet 29,90 Euro |
Translate
Freitag, 22. März 2013
Die Erschütterung der Sinne - im Dresdner Albertinum
Dienstag, 19. März 2013
Schatzhaus für Picasso und Klee - das erweiterte Museum Berggruen ist wiedereröffnet
![]() |
| Stülerbau (links) und Kommandantenhaus (rechts) wurden miteinander verbunden. |
Als Sohn eines jüdischen Papierwarenhändlers in Berlin aufgewachsen war Heinz Berggruen 1936 emigriert und kehrte 1996 als erfolgreicher Kunsthändler mit seiner millionenschweren Privatsammlung in die Heimatstadt zurück. Seine exquisite Kollektion von Picasso, Klee, Matisse und Giacometti bezog ein neues Zuhause im klassizistischen Stülerbau gegenüber vom Schloss Charlottenburg. Jetzt weht auch vom Dach des benachbarten Kommandantenhauses die grüne Fahne des Museums: Das Haus hat Zuwachs bekommen. Längst wurde es in den intimen Räumen zu eng, zumal die Familie die Bestände nach dem Tod des Sammlers 2007 durch hochkarätige Dauerleihgaben passgenau ergänzte. Das Land Berlin stellte das historische Kommandantenhaus mit seinen blitzweißen, nobel zurückhaltenden Fassaden gratis zur Verfügung, der Bund bezahlte mit 7,6 Millionen den Umbau.
Montag, 18. März 2013
Im Theater (45): Die Gladowbande am Maxim-Gorki-Theater
![]() |
| Intendant Armin Petras verlässt das Maxim-Gorki-Theater zum Spielzeitende. |
Freitag, 8. März 2013
Forschungen zur Kulturgeschichte
Kein Aktenkeller ist uns zu tief und zu schimmlig, um an die harten Fakten zu gelangen, die wir für kommende Veröffentlichungen brauchen. Notfalls auch mit Atemschutzmaske wie in der vergangenen Woche. Wo? Das ist streng geheim.
Dienstag, 5. März 2013
Spiderman auf Speed: Martin Kippenberger im Hamburger Bahnhof
![]() |
Das Zelt vor dem Hamburger Bahnhof gehört
nicht zur Kippenberger-Ausstellung, sondern
zu Martin Honerts "Kinderkreuzzug"
|
Freitag, 1. März 2013
Chamisso - das Magazin Nr. 8
Die Staatsbibliothek zu Berlin erschließt und digitalisiert den Nachlass des Dichters, Forschers und Weltreisenden Adelbert von Chamisso, ein Projekt, das wir seit Jahren begleiten und fördern. Für das Magazin Chamisso der Robert-Bosch-Stiftung hat Michael Bienert ein langes Interview mit den damit beschäftigten Wissenschaftlerinnen geführt. Außerdem werden die aktuellen Chamisso-Preisträger in dem Heft ausführlich porträtiert.
Mehr lesen
Mehr lesen
Samstag, 23. Februar 2013
Ralph Hoppes Pankow
Wir waren im vergangenen Jahr kurz davor, ein Buch über die Geschichte Pankows zu schreiben, hatten auch schon einen Verlag und sind dann doch von diesem Projekt abgerückt - denn mit unserem Kollegen, Freund und Nachbarn Ralph Hoppe bei diesem Thema in Konkurrenz zu geraten, nein, das wollten wir uns nicht antun. Wenn jemand unseren Bezirk wie seine Westentasche kennt, dann Ralph Hoppe. Da hätten wir uns mächtig strecken müssen, um ein ähnlich profundes Buch zu schreiben und am Ende hätte vieles ausgesehen wie ein Plagiat. Liebe Pankower, kauft lieber das Original! Wir freuen uns mit Ralph Hoppe, dass seine Pankow-Geschichte nun aktualisiert und erweitert wieder lieferbar ist, herzlichen Glückwunsch!


Ralph Hoppe
Pankow
Zwischen Idylle und Metropole
Berlin Edition im be.bra Verlag
ca. 200 Seiten, über 50 Abb.
ISBN 978-3-8148-0198-8
soeben erschienen
14,95 €
Freitag, 22. Februar 2013
Schiller in Potsdam 1804, zweite Auflage
![]() |
| Der ausgefaltete Umschlag des Buntbuches Schiller in Potsdam 1804 hat eine frischere Farbe bekommen, das Heft acht Seiten mehr. |
Mittwoch, 13. Februar 2013
Stadterkundungen zur Bücherverbrennung 1933 - jetzt zum Selbermachen
Stadtführungen zu Exilautoren
wie Bertolt Brecht und Joseph Roth bieten wir schon seit vielen Jahren
an. Zum 60. Jahrestag der Wiederkehr der nationalsozialistischen
Bücherverbrennung haben wir ein Konzept erarbeitet, wie Schüler, Lehrer
und andere interessierte Gruppen selbständig eine Stadterkundung zum
Thema recherchieren und durchführen können.
Mehr Informationen
Zum Stadtplan
Mehr Informationen
Zum Stadtplan
Sonntag, 10. Februar 2013
Baden in Blau - Eine Nacht im "Tauten Heim" in der Hufeisensiedlung Britz
Von Elke Linda Buchholz - Beim Aufwachen fällt der Blick auf die blauen Wände des Schlafzimmers. Was für ein Blau! Der Kalender auf dem Schreibtisch zeigt den 21. Januar. Das Datum stimmt. Nur die Jahreszahl irritiert: 1931. Wie es damals wohl hier war, als die Erstmieter ihr neues Domizil bezogen? Einfache Leute werden es gewesen sein, kleine Angestellte oder Beamten, vielleicht mit Kindern. Ob ihnen das Blau im Schlafzimmer gefiel? Intensiv, fast leuchtend ist es einfach da. Überhaupt nicht kühl, eher zärtlich. Eine Farbe voller Anmut, Klarheit und Eigensinn. So wie das ganze kleine Haus, das vom flachen Pultdach bis zur Originaltürklinke denkmalgerecht wiederhergestellt in der Britzer Hufeisensiedlung auf Feriengäste wartet. Wer sich hier einquartiert, findet sich unversehens auf einer Reise in die späten Zwanziger und frühen Dreißiger Jahre: in die Ära des Architekten Bruno Taut, der mit seinen Berliner Reformsiedlungen für Kleinverdiener tausende von Wohneinheiten entwarf. Heute stehen sie auf der UNESCO-Welterbeliste. Weiterlesen
Abonnieren
Posts (Atom)









